EuroBLECH 2014 EuroBLECH 2014

Vom 21.-25. Oktober 2014 traf sich die blechbearbeitende Industrie wieder in Hannover zu ihrer weltweit größten Branchenfachmesse, der EuroBLECH. Insgesamt 1.411 Aussteller aus 41 Ländern hatten ihre Standfläche fest gebucht und belegten 86.500 m2 Nettoausstellungsfläche in acht Hallen auf dem Messegelände in Hannover.

Größte Ausstellerländer nach Deutschland waren Italien, China, die Türkei, die Niederlande, Spanien, die Schweiz, Österreich und die USA. Der Anteil der ausländischen Ausstellerunternehmen betrug 50%. Dieser enorm hohe Auslandsanteil bestätigte einmal mehr die Stellung der EuroBLECH als internationale Branchenleitmesse. Er zeigte aber auch, dass die blechbearbeitende Industrie weiter auf internationale Geschäftskontakte setzt, um mit ihren Produkten langfristig erfolgreich zu sein.

"Die blechbearbeitende Industrie muss zurzeit in einem Umfeld agieren, das geprägt ist von sehr unterschiedlichen Marktsituationen innerhalb unserer globalisierten Welt. Dazu kommt die Nachfrage nach einer immer größeren Produktvielfalt, für deren Herstellung neue, flexible Fertigungsprozesse erforderlich sind. In diesem komplexen, aber ungeheuer chancenreichen Umfeld ist es für blechbearbeitende Unternehmen wichtig, in effiziente Technologie und maßgeschneiderte Maschinen und Systeme zu investieren. Intelligente Prozessketten innerhalb der Produktion und der Aufbau von Netzwerken sind dabei unabdingbar“, erklärte Nicola Hamann, Messedirektorin der EuroBLECH im Namen des Veranstalters Mack Brooks Exhibitions.

Clevere Lösungen für die moderne Produktion

„Als Technologieschaufenster und Konjunkturbarometer der Branche gibt die EuroBLECH einen umfassenden Überblick über aktuelle technische Neuerungen und Trends im Bereich der Blechbearbeitung. Für blechbearbeitende Unternehmen auf der Suche nach passenden Maschinen und cleveren Lösungen für die moderne Produktion ist die Messe deshalb ein Muss. Besucher finden dort ein umfassendes Angebot, das von konventionellen Systemen bis hin zu zukunftsweisenden Hightech- Verfahren reicht, und erhalten einen optimalen Überblick, was global erhältlich ist“, erklärte Messedirektorin Nicola Hamann.

Das Ausstellungsprofil der 23. Internationalen Technologiemesse für Blechbearbeitung umfasste die gesamte Prozesskette der Blechbearbeitung: Halbzeuge, Zulieferteile, Handling, Trennen, Umformen, Flexible Blechbearbeitung, Fügen, Schweißen, Rohr-/Profilbearbeitung, Verarbeitung hybrider Strukturen, Oberflächenbearbeitung, Werkzeuge, Steuerungs- und Regeltechnik, CAD/CAMSysteme, Qualitätssicherung, Betriebseinrichtung und Forschung & Entwicklung. Die Messe belegte wieder die Hallen 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17 und 27 des Messegeländes in Hannover.

Mit ihrem rein auf die Blechbearbeitung ausgerichteten Messeprofil wendete sich die EuroBLECH an alle Spezialisten der Blechbearbeitung aus allen Managementebenen, aus kleinen und mittleren Betrieben sowie auch aus Großunternehmen. Besucher waren u.a. Konstrukteure, Produktions- und Fertigungsleiter, Qualitätsmanager, Einkäufer, Handwerker, Technische Direktoren sowie Experten aus Verbänden und der Forschung & Entwicklung.

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